Wie wird FDM in der Medizin angewandt?
Wie wird FDM in der Medizin angewandt?
FDM Anwendungsgebiete:
Das FDM bietet auf allen medizinischen Gebieten einen Gewinn zur Wahl der optimalen Behandlung. Aktuell wird das FDM vorwiegend bei Beschwerden am Bewegungsapparat und zur Schmerztherapie angewandt.
Indikationen sind:
- Akute Schmerzen durch Verstauchungen, Verrenkungen, Hexenschuss, Sportverletzungen, Bänderriß ...
- chronische Schmerzen wie Rückenschmerzen, Kreuzschmerzen, Schulter- und Nackenschmerzen ...
- Bewegungseinschränkungen
- Taubheit, Sensibilitätsstörungen, Schwächegefühl
- Bestimmte internistische Probleme können auch nach dem FDM behandelt werden.
Diagnose:
Die FDM-Diagnostik stützt sich auf drei Punkte:
- Die subjektive, verbale und nonverbale Schmerzbeschreibung des Patienten gibt wichtige Hinweise auf die beschwerdeverursachenden Fasziendistorsionen.
- Vielschichtige Details des Beschwerdeverlaufs, des Verletzungshergangs und weiterer Merkmale eines Beschwerdemusters werden durch das ausführliche Patientengespräch aufgenommen.
- Kombiniert mit Bewegungs- und Belastungstest ergibt sich die FDM-Diagnose, die zu einer spezifischen Korrektur der FaszienDistorsionen führt.
Behandlungsweise:
Behandelt wird hauptsächlich wird mit den Händen. Zum Teil kommen Hilfsmittel (z.B.Schröpfköpfe) zum Einsatz.
Zielgruppen:
Alle Patienten, die ihre Beschwerden körperlich und verbal ausdrücken können. Aktive Bewegung unterstützt die Wirkung einer FDM-Behandlung- deswegen wird das FDM bei der deutschen Fussballnationalmannschaft oder bei Bayern-München erfolgreich angewendet.